Aachener:innen spenden Rekordsumme von 12.540 Euro für Kinderhilfsprojekte

Aachener:innen spenden Rekordsumme von 12.540 Euro für Kinderhilfsprojekte
Bürger:innen und Rentner:innen in Aachen spenden Rekordsumme von 12.540 Euro für lokale Hilfsprojekte
Durch die Aktion „Kleingeld spenden“ der Stadt Aachen sind in diesem Jahr 12.540 Euro für soziale Einrichtungen zusammengekommen – ein neuer Rekord. An der Kampagne 2024 beteiligten sich 2.239 Spender:innen, die ihre „kleinen Restbeträge“ für drei Organisationen zur Verfügung stellten, die sich für benachteiligte Kinder und Jugendliche einsetzen. Jede der Einrichtungen erhält nun 4.180 Euro zur Finanzierung ihrer Projekte.
Das Spendenmodell „Kleingeld spenden“ existiert seit 1992. Dabei können Beschäftigte, Beamte und Pensionäre der Stadt Aachen ihre monatlichen Bezüge abrunden und die Differenz an gemeinnützige Zwecke spenden. In diesem Jahr entschieden sich die Teilnehmenden, die Gelder gleichmäßig auf drei Initiativen zu verteilen.
Kinderseele Aachen e.V. unterstützt Kinder und Jugendliche mit psychischen Erkrankungen. Der Verein bietet kreative Therapieangebote, um ihr emotionales und seelisches Wohlbefinden zu stärken. Bayard e.V. setzt auf tiergestützte Therapie mit Pferden: Durch den Kontakt zu den Tieren werden Kinder mit emotionalen oder verhaltensbedingten Herausforderungen gefördert. Die Klinikclowns Aachen e.V. bringen dagegen Lachen in die Kinderstation des Universitätsklinikums Aachen. Die Gruppe finanziert professionelle Clowns, die junge Patient:innen während belastender Behandlungen aufmuntern. Für das Jahr 2024 liegen keine Aufzeichnungen über finanzielle Zuwendungen der Stiftung Kinderseele Aachen e.V. an Einzelpersonen oder andere Institutionen vor.
Die gesammelten 12.540 Euro fließen direkt in Therapiestunden, Krankenhausbesuche und pferdegestützte Förderprogramme. Jede der drei Einrichtungen kann nun mit 4.180 Euro ihre Arbeit für benachteiligte Kinder in der Region Aachen ausbauen. Die Spendenaktion verzeichnet dabei mehr Teilnehmende als je zuvor – ein Zeichen für die wachsende Solidarität in der Stadt.

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