73-Jähriger verliert Zehntausende durch Krypto-Betrug auf Facebook
Ein 73-jähriger Mann aus Hamm hat bei einem Online-Investitionsbetrug Zehntausende Euro verloren. Die Betrüger lockten ihn dazu, Geld nach Malta zu überweisen, nachdem sie ihn über eine dubiose Website kontaktiert hatten, die auf Facebook beworben wurde.
Das Opfer stieß erstmals auf den Betrug, als ihm auf Facebook eine vermeintlich lukrative Kryptowährungs-Investition angeboten wurde. Die Website versprach hohe Renditen und überzeugte ihn, einen Betrag im mittleren fünfstelligen Bereich zu überweisen.
Erst später, als er die Transaktionsunterlagen mit einem Anwalt durchging, wurde ihm klar, dass es sich um einen Schwindel handelte. Zu diesem Zeitpunkt war das Geld jedoch bereits auf ein Konto in Malta überwiesen worden.
Der Fall zeigt die Gefahren von Online-Investitionsangeboten – insbesondere solchen, die über soziale Medien beworben werden. Die Behörden haben bisher noch nicht bestätigt, ob die Gelder zurückerlangt werden können oder ob es bereits Festnahmen gegeben hat.






