20 April 2026, 18:13

33 Millionen Euro für Straßen, Ampeln und barrierefreie Haltestellen bis 2026

Busbahnhof am Straßenrand mit Absperrkegeln, Fahrzeugen, Hinweisschild und umliegenden städtischen Elementen unter einem bewölkten Himmel.

33 Millionen Euro für Straßen, Ampeln und barrierefreie Haltestellen bis 2026

Die Verkehrspläne der Stadt für das Jahr 2026 stehen fest – mit einem Gesamtbudget von rund 33 Millionen Euro. In den kommenden zwölf Monaten sind eine Mischung aus Straßenausbau, Ampelinstallationen und Haltestellenmodernisierungen vorgesehen. Der Ausschuss für Verkehr und Mobilität hat das vollständige Programm am 29. Januar 2026 geprüft.

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Im Jahr 2025 wurden zehn größere Straßenprojekte und 14 kleinere Baumaßnahmen eingeleitet, hinzu kamen 22 Modernisierungen von Lichtsignalanlagen. Vier größere Vorhaben verzögerten sich jedoch und beginnen nun zu Beginn des Jahres 2026.

Für das kommende Jahr sind 13 umfassende Sanierungen von Hauptverkehrsadern sowie 33 kleinere Straßenabschnitte mit Kosten von etwa 20 Millionen Euro geplant. Zudem werden weitere 33 Abschnitte im Nebenstraßennetz instand gesetzt.

Im Bereich Verkehrsmanagement sind 44 neue Ampelanlagen vorgesehen, zusätzlich zu 30 weiteren Installationen, wofür rund 1,5 Millionen Euro veranschlagt sind. Parallel dazu sollen 27 Bushaltestellen barrierefrei umgebaut werden.

Die Planungsarbeiten laufen weiter: Für 2026 sind 29 Straßenprojekte in der Entwicklung.

Das Programm für 2026 umfasst ein breites Spektrum an Verbesserungen – von der Sanierung wichtiger Verkehrsachsen bis hin zur Modernisierung von Bushaltestellen. Mit einem Budget von 33 Millionen Euro will die Stadt in den nächsten zwölf Monaten die Verkehrsinfrastruktur in zentralen Bereichen entscheidend voranbringen.

Quelle