21 April 2026, 04:18

11,5 Millionen Euro für den FutureWaterCampus der Uni Duisburg-Essen

Große Gruppe von Rohren und Ventilen auf dem Dach eines Gebäudes in einer Kläranlage, umgeben von Geländern, mit Fahrzeugen auf der Straße und Bäumen/Gebäuden im Hintergrund.

11,5 Millionen Euro für den FutureWaterCampus der Uni Duisburg-Essen

Die Universität Duisburg-Essen erhält 11,5 Millionen Euro Fördergelder für ihren FutureWaterCampus. Das neue Forschungszentrum wird sich auf nachhaltige Wasser- und Abwassertechnologien konzentrieren. Die Bewilligung der Mittel wurde am 13. März 2026 im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung bekannt gegeben.

Oliver Krischer, Minister für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, überreichte die Förderung persönlich. Auch Oberbürgermeister Thomas Kufen unterstützte die Initiative und betonte die Bedeutung des Projekts für die Region.

Der FutureWaterCampus entsteht im wachsenden Forschungs- und Innovationsstandort Thurmfeld, nördlich der Universität. Sein Ziel ist es, die Lücke zwischen akademischer Forschung und industrieller Anwendung zu schließen. Wissenschaftler verschiedener Disziplinen werden dort gemeinsam an Algenforschung, Membrantechnologien und Photokatalyse arbeiten.

Durch die beschleunigte Überführung wissenschaftlicher Erkenntnisse in praktische Lösungen soll das Zentrum drängende Herausforderungen der Wassernachhaltigkeit bewältigen. Die Zusammenarbeit zwischen Forschern und Industriepartnern bildet dabei den Kern seiner Arbeit.

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Mit den 11,5 Millionen Euro etabliert sich der FutureWaterCampus als zentraler Akteur in der Wassertechnologieforschung. Seine Ansiedlung in Thurmfeld stärkt zudem das Innovationsnetzwerk der Universität. Das Projekt wird durch interdisziplinäre Teamarbeit Fortschritte im nachhaltigen Wassermanagement vorantreiben.

Quelle